Outsourcing

Outsourcing befreit aus Abhängigkeiten

Wenn ernsthaft über Outsourcing nachgedacht wird, kommt als Gegenargument häufig, dass Outsourcing abhängig macht. Doch das Gegenteil ist der Fall.

Wie entstehen Abhängigkeiten? Outsourcing selber ist dabei nicht das eigentliche Problem, denn Outsourcing ist die Erbringung einer marktgerechten, austauschbaren Leistung. Die Nutzung von einzigartigen Leistungen, für welche keine alternativen Anbieter oder Lösungen bestehen, schaffen tatsächliche Abhängigkeiten, beispielsweise:

  • Fehlende Dokumentationen von Software und Konfigurationen

  • Keine Möglichkeit mehr, Änderungen oder Erweiterungen durchzuführen.

  • Einzelne Know-how-Träger haben das Wissen im Kopf. Bei Personalwechsel ist das Wissen weg.

  • Abbau von Personal führt zu erhöhter Abhängigkeit zu den verbleibenden Personen. Software ohne Softwarepflege

Abhängigkeiten, die durch jede Geschäftsbeziehung entstehen, können aber durch seriöse Partner minimiert werden. Gegenseitiges Vertrauen, Verträge und Leistungsvereinbarungen, Transparenz der Leistungen und Preise, vertraglich vorbestimmte Voraussetzungen und Konditionen bilden das Grundgerüst für ein erfolgreiches Outsourcing.

Fazit: Mit Outsourcing wird eine Leistung zugekauft, statt die Leistung intern einzufordern, was oft nicht möglich ist. Es geht hier um ganz klare Geschäftsbeziehungen. Nachdem viele Outsourcing-Unternehmen am Markt aktiv sind, kann man kaum von einer Abhängigkeit sprechen.

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